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Sonstige Rechtsgebiete

Nr. 150518 „Ausbilder- und Prüferschulung zum Bachelor-
Studiengang - Kompaktseminar


28.2.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Düren, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 130,00 €
Sarah Jeschke

Zielgruppe: Ausbilder/innen der Kommunalverwaltungen, die im Praxismodul des Bachelor-Studiengangs als Ausbilder/Praxisprüfer bestellt werden sollen.

Zum 01.09.2010 wurde der Bachelor-Studiengang an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung eingeführt. Die Ausbidler/Praxisprüfer/innen sollen mit den wich mehr >
Zum 01.09.2010 wurde der Bachelor-Studiengang an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung eingeführt. Die Ausbidler/Praxisprüfer/innen sollen mit den wichtigsten Rechtsgrundlagen (VAP dD BA; StudO-BA) vertraut gemacht werden. Darüber hinaus erhalten Sie Hinweise zu den Prüfungsaufgaben für die Studierenden am Ende des jeweiligen Praxismoduls. Neben dem prüfungsrechtlichen Fokus erhalten sie Hinweise zu didaktischen Aspekten bei der Ausbildung, zum Rollenverständnis der Praxisprüfer/innen und zur Kompetenzorientierung der Ausbildung

Themenübersicht:
- Rechtliche Aspekte
- Ziele, Inhalte, Rechtsgrundlagen
- Studienstruktur - Prüfungswesen - Bewertungssystem
- Prüfertätigkeit
- Die "Aktenarbeit" (Inhalt, Organisation, Durchführung)
- Prüfungsbewertung, Prüfungsfehler, Folgen Widerspruch
- Fallbeispiele
- Didaktische Aspekte
- Kompetenzorientierung, Zielsetzung
- Rollenverständnis
- Aktenarbeit (Themenauswahl, Prüfungstag, Feedback)
- Fallbeispiele

Erfahrungsaustausch der Teilnehmer/-innen
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Seminar belegt

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Nr. 150118 „Veranstaltungen im Kulturbereich - Steuerliche Fallstricke

10.4.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Düren, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 140,00 €
Ulrich Goetze

Zielgruppe: Personalwesen

Haushaltswesen/Finanzen

Veranstaltungen im Kulturbereich – Steuerliche Fallstricke

Tourismus und kulturelle Veranstaltungen gehören zusammen. Die in den Tourismusbüros der Städte, Geme mehr >
Veranstaltungen im Kulturbereich – Steuerliche Fallstricke

Tourismus und kulturelle Veranstaltungen gehören zusammen. Die in den Tourismusbüros der Städte, Gemeinden und Landkreise beschäftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen die steuerlichen Besonderheiten im Zusammenhang mit Aufritten von Künstlern kennen.

Wie sind steuerlich die Erlöse einer Veranstaltung einzuordnen? Der Umsatzsteuersatz bei geselligen Veranstaltungen beträgt 19 %, bei anerkannten Kulturveranstaltungen nur 7 % und dann gibt es noch Steuerbefreiungen für bestimmte kulturelle Veranstaltungen.

In diesem Seminar werden die Bereiche systematisch herausgearbeitet. Außerdem werden zusammenhängende Themen wie Sponsoring, Spendenrecht, Gastronomie, Künstlersozial-versicherung erläutert.

Was bedeutet der Status des Künstlers „mit Bescheinigung der Landesbehörde“? Dürfen Honorare brutto für netto ausbezahlt werden? Wann ist ein Künstler selbständig, wann gilt er als nichtselbständig? Was muss bei der Abrechnung ausländischer Künstler beachtet werden?

… und gelten bei der Abrechnung von Musik- oder Theatergruppen Besonderheiten?

Und letztlich gibt es für Dirigenten, Regisseure und Techniker andere Abrechnungsmodalitäten.

Die Teilnehmer können bereits mit der Anmeldung ihre Fragen und Probleme schriftlich einreichen. Im Verlauf des Seminars werden diese und adhoc gestellte Fragen vom Referenten behandelt.

Inhalte des Seminars

Kultur als hoheitliche Aufgabe oder als gemeinnütziger Zweck

Abgrenzungen: Kultur –  Kleinkunst – Geselligkeit

Bedeutung der Bescheinigung der zuständigen Landesbehörde

Umsatzsteuerrechtliche Abgrenzungen (Mehrwertsteuer – Vorsteuer)

Einnahmen aus Eintrittsgeldern, Sponsoring und Spenden

Wirtschaftliche Aktivitäten (Gastronomie, Werbung)

Status der beschäftigten Mitarbeiter, Künstler und Gruppen

Steuerbefreiung nebenberuflich Beschäftigter (§ 3 Nr. 26 EStG)

Grundzüge der Künstlersozialversicherung

 
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Nr. 150318 „Kosten des Widerspruchs- und Klageverfahrens in sozialrechtlichen Angelegenheiten - Strukturwissen und Lösungen für Praxisprobleme

23.4.2018, 9:00-16:00
24.4.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Düren, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 400,00 €
Jan Löchner
(Richter am Sozialgericht, Berlin
Vorsitzender einer Kammer für das Recht der Grundsicherung für Arbeitssuchende und Vorsitzender einer Kammer für Kostenrecht,
zuvor Strafrichter am Amtsgericht Tiergarten, Rechtsa

Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an alle Mitarbeiter von Behörden, die im Bereich des Sozialrechts tätig und mit Kostenentscheidungen befasst sind; insb. an alle Mitarbeiter der SGG-/Widerspruchsstellen der Jobcenter und Rechtsämter/Rechtsabteilungen anderer S

Die tägliche gerichtliche Praxis zeigt im behördenseitigen Umgang mit Kostenentscheidungen immer noch erhebliche Defizite. Trotz deren -im Vergleich zur Haupts mehr >
Die tägliche gerichtliche Praxis zeigt im behördenseitigen Umgang mit Kostenentscheidungen immer noch erhebliche Defizite. Trotz deren -im Vergleich zur Hauptsache oft erheblicher- finanzieller Bedeutung wird dieser Teil der Widerspruchs- und Klageverfahren immer noch stiefmütterlich und nachlässig hinsichtlich der notwendigen Sachkenntnis behandelt, dafür aber umso mehr Energie in die Auseinandersetzung investiert, was am meist bitteren Ende den Eindruck eines Kampfes gegen Windmühlen und Frustration hinterlässt.Dies betrifft sowohl die Kostengrundentscheidung als auch die Kostenfestsetzung/Kostenhöhenentscheidung.Es werden so nicht selten Kosten in einer Höhe erstattet, die nicht den gesetzlichen Vorgaben entspricht. Dass zu hohe Kostenerstattungen vermieden werden sollen, versteht sich ohne weitere Erläuterung. Aber auch zu gering bemessene  Erstattungen und selbst korrekte Entscheidungen kommen die Behörden nicht selten teuer zu stehen, wenn diese -wie meist- angegriffen werden. Die durch die Behörden selbst getroffenen Entscheidungen halten gerichtlicher Überprüfung zu selten stand und die Argumentation in gerichtlichen Verfahren ist oftmals unbeholfen, wenig sachgerecht und auch rechtlich zu bemängeln. Dies führt zu weiterer, vielfach vermeidbarer Kostenlast.Hier setzt das Seminar an und vermittelt neben grundlegendem strukturellem Wissen auch Lösungsansätze für die häufigen Probleme der täglichen Praxis. Ziel ist die Vermittlung von Kompetenzen, die eine richtige Rechtsanwendung und eine Vermeidung rechtlich unnötiger Kostenlast ermöglichen.

Das Seminar beinhaltet folgende Themenschwerpunkte:

1. Grundlagen des Kostenrechts

2. Die gebührenrechtliche Angelegenheit nach § 15 Abs. 2 RVG

3. Die Tatbestandsvoraussetzungen nach § 63 SGB X

4. Isolierte Kostenstreitverfahren

5. Überblick über gesetzliche Änderungen  

6. Die Gebührenbestimmung nach § 14 RVG und angrenzende Aspekte

7. Die Anrechnung nach § 15a RVG  

8. Probleme einzelner Gebührentatbestände

9. Ggf. Verschiedene Einzelthemen

Es besteht außerdem die Möglichkeit bis ca. 4 Wochen vor dem Seminar noch Fragen und Wünsche einzureichen, die der Referent dann versucht zu berücksichtigen.
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Nr. 150918 „Digitale Bürgerkommunikation

7.6.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 160,00 €
Prof. Dr. Helmut Ebert

Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Personen, die mit Veränderungsprozessen und Digitalisierungsfragen befasst sich, z.B. Multi-Projektmanager, Leiter der internen/externen Kommunikation, Fach- und Führungskräfte aus dem Bereich Personalentwicklung

Lernziel:

Dieses Seminar vermittelt Ihnen Hintergrundwissen zu den neuen Medien mit Blick auf die interne und externe Kommunikation, zu Erfolgsvoraussetzungen v mehr >
Lernziel:

Dieses Seminar vermittelt Ihnen Hintergrundwissen zu den neuen Medien mit Blick auf die interne und externe Kommunikation, zu Erfolgsvoraussetzungen von Veränderungsprojekten im digitalen Kontext und Bürgerbeteiligung.

Ihr konkreter Nutzen:

Sie können die Potenziale und Risiken neuer Medien beurteilen und Teilhabe- und Veränderungsprojekte systematisch, nachhaltig und ökonomisch angehen und so vermitteln, dass Andere angstfrei mitmachen, mitdenken und mitgestalten.

Inhalte:

1. Neue Medien:

Vielfalt und Nutzenpotenziale

Themenstrategien und Kanalspezifik der Kommunikation

Twitter: Chancen und Risiken

E-Mail-Kommunikation: Gefahren und Gefahrenabwehr (Goldene Regeln)

2. Bürgerbeteiligung

Bürger beteiligen: Chancen und Risiken digitaler Bürgerbeteiligung

Bürger beteiligen: Akzeptanz für digitale Beteiligungsformen sichern

Gruppenkommunikationsstile: Ritual-, Debatten-, Dialog-, Presencing-Stil

Fallbeispiele (Best Practice)

3. Digitalisierung als Veränderungskommunikation

Sprachliche Erfolgsfaktoren und Barrieren der Veränderung

Veränderungsstrategien

Öffentliche Verwaltung und soziale Innovation (Fallbeispiel „Green Port“)

Organisationales Lernen: kollektive Intelligenz und interne Kooperation
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Nr. 150718 „Ausbilder- und Prüferschulung zum Bachelor-
Studiengang - Kompaktseminar


5.9.2018, 9:00-16:00

Seminarort: Geschäftsstelle Studieninstitut Aachen, Raum Heinsberg, Leonhardstr 23-27, 52064 Aachen
Kosten: 130,00 €
Sarah Jeschke

Zielgruppe: Ausbilder/innen der Kommunalverwaltungen, die im Praxismodul des Bachelor-Studiengangs als Ausbilder/Praxisprüfer bestellt werden sollen.

Zum 01.09.2010 wurde der Bachelor-Studiengang an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung eingeführt. Die Ausbidler/Praxisprüfer/innen sollen mit den wich mehr >
Zum 01.09.2010 wurde der Bachelor-Studiengang an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung eingeführt. Die Ausbidler/Praxisprüfer/innen sollen mit den wichtigsten Rechtsgrundlagen (VAP dD BA; StudO-BA) vertraut gemacht werden. Darüber hinaus erhalten Sie Hinweise zu den Prüfungsaufgaben für die Studierenden am Ende des jeweiligen Praxismoduls. Neben dem prüfungsrechtlichen Fokus erhalten sie Hinweise zu didaktischen Aspekten bei der Ausbildung, zum Rollenverständnis der Praxisprüfer/innen und zur Kompetenzorientierung der Ausbildung

Themenübersicht:
- Rechtliche Aspekte
- Ziele, Inhalte, Rechtsgrundlagen
- Studienstruktur - Prüfungswesen - Bewertungssystem
- Prüfertätigkeit
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- Prüfungsbewertung, Prüfungsfehler, Folgen Widerspruch
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- Didaktische Aspekte
- Kompetenzorientierung, Zielsetzung
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